
„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
E D I T O R I A L
Der Wahnsinn hat Methode ► Friedensprojekt Europäische Union ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Die Europäische Union (EU) wird oft als das größte Friedensprojekt der Geschichte bezeichnet. Diese Aussage erhält breite Unterstützung und wurde durch die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 2012 offiziell anerkannt. Mit über 70 Jahren Förderdauer von Frieden, Demokratie und Versöhnung auf dem Kontinent hat die EU traditionelle Konflikte zwischen ehemals verfeindeten Nationen in eine Ära der Zusammenarbeit und Stabilität verwandelt. Die Union hat die längste Friedensperiode seit der Pax Romana in Westeuropa ermöglicht, indem sie ehemalige Kriegsgegner wie Deutschland und Frankreich vereinte.

Nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs und um weiteren Konflikten vorzubeugen, wurde die EU gegründet, um Kriege durch wirtschaftliche Verflechtungen untragbar zu machen. Der Ursprung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl im Jahr 1951 markierte den Beginn dieser ehrgeizigen Vision. In den Jahrzehnten seit der Gründung hat sich kein militärischer Konflikt mehr ergeben zwischen den Mitgliedsstaaten, obwohl Europa zuvor oft von Kriegen heimgesucht wurde.

Ein Schlüsselaspekt des Erfolgs der EU war die Förderung der Versöhnung zwischen Nationen, die sich in zwei Weltkriegen vehement bekämpften. Der Fall des Eisernen Vorhangs Ende der 1980er Jahre ermöglichte die Integration ehemals geteilten Regionen wie Ost- und Westeuropa in die Union, was zur Stärkung des kontinentalen Friedens beitrug. Heute umfasst die EU 27 Mitgliedstaaten, welche zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit und Außenpolitik zu erreichen.

Der Friedensnobelpreis 2012 war eine Anerkennung dafür, dass die EU über sechs Jahrzehnte hinweg Frieden, Demokratie und Menschenrechte gestärkt hat. Dieser Preis hob die Rolle der Union bei der Schaffung einer Zone der Stabilität hervor, in der Konflikte friedlich gelöst werden können. In einer Region, die früher oft von Krieg geprägt war, ist dies keine geringe Leistung.

Einer der Hauptantriebe hinter der Gründung der EU war, Kriege in Europa unmöglich zu machen. Dies geschah durch die Schaffung starker wirtschaftlicher Bindungen zwischen den Nationen. Die ursprüngliche Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, die nur aus sechs Ländern bestand, ist heute zu einer politischen und wirtschaftlichen Union mit weitreichendem Einfluss geworden. Die Erfolgsgeschichte zeigt, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit ein starkes Instrument zur Sicherung des Friedens sein kann.

Ein weiterer Aspekt, der den friedlichen Charakter der EU unterstreicht, ist ihre Fähigkeit, erweiternd zu wirken und gleichzeitig Stabilität zu fördern. Seit ihrer Gründung hat die EU zahlreiche Erweiterungsrunden erlebt, wobei jedes neue Mitgliedsland zur Festigung des Friedens auf dem Kontinent beigetragen hat. Länder wie Griechenland, Spanien und Portugal, die einst Diktaturen waren, konnten durch die Integration in die EU demokratische und stabile Gesellschaften entwickeln.
Die EU ist auch ein Beispiel für eine supranationale Organisation, die es geschafft hat, nationale Souveränität und gemeinsame politische Willensbildung in Einklang zu bringen. Dies ist besonders wichtig in einer Welt, die immer mehr globalisiert ist und wo nationale Interessen oft mit internationalen Verpflichtungen kollidieren. Durch gemeinsame Institutionen wie den Europäischen Gerichtshof, das Europäische Parlament und den Europäischen Rat können die Mitgliedstaaten ihre Differenzen auf friedlichem Wege lösen.

Ein Blick auf die Geschichte Europas zeigt, wie außerordentlich diese Leistung ist. Der Kontinent war jahrhundertelang Schauplatz endloser Kriege und Konflikte, von den Religionskriegen im Mittelalter über die Napoleonischen Kriege bis hin zu den beiden verheerenden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts. Die EU hat nicht nur diesen Zyklus durchbrochen, sondern auch eine neue Ära des Friedens und der Zusammenarbeit eingeleitet.

Natürlich ist die EU nicht ohne Herausforderungen. Die Finanzkrise von 2008, die Migrationskrise und jüngst der Brexit haben gezeigt, dass der Weg zur Einheit und Beständigkeit nicht immer einfach ist. Doch trotz dieser Hürden bleibt das Grundprinzip der EU – die Förderung des Friedens durch Zusammenarbeit und Integration – unerschütterlich.

Zusammenfassend ist die Europäische Union in der Tat eines der größten Friedensprojekte in der Geschichte. Durch wirtschaftliche Verflechtung, politische Integration und die Förderung von Demokratie und Menschenrechten hat die EU eine beispiellose Ära des Friedens und der Stabilität auf dem europäischen Kontinent etabliert. Der Friedensnobelpreis 2012 ist ein angemessenes Zeugnis für die entscheidende Rolle, die die Union in diesem Prozess gespielt hat. So bleibt die EU ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit und Einigkeit selbst die tiefsten Gräben überwinden und einen dauerhaften Frieden sichern können.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht und ich bin mehr denn je auf Eure und Ihre Unterstützung angewiesen.
Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.
Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.