
„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Die neue Weltordnung des Donald Trump ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …
Unter der „neuen Weltordnung“ Donald Trumps versteht man eine radikale Abkehr vom bisherigen multilateralen System hin zu einer rein interessengeleiteten, oft als „imperial“ bezeichneten Außenpolitik unter dem Motto „America First“.

Donald Trump ist zurück an der Macht. Schon während seiner ersten Amtszeit sorgte er mit seiner unkonventionellen Art zu regieren für Schlagzeilen und wichtige Veränderungen in der internationalen Politik. Nun, nach dem ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit (2025–2026), sind die Auswirkungen seiner neu formierten Außenpolitik deutlich spürbar. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Kernmerkmale dieser neuen Weltordnung und betrachten die langfristigen Implikationen für die internationale Gemeinschaft.
Eine der auffälligsten Änderungen in Trumps Politik ist die Abkehr von traditionellen Bündnissen und multilateralen Organisationen. Schon in seiner ersten Amtszeit hatte Trump Organisationen wie die NATO oder die WHO kritisch betrachtet und deren Mehrwert infrage gestellt. Nun zog die US-Regierung unter Trump endgültig den Stecker und trat aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus. Dies wurde mit dem Argument begründet, dass diese Organisation ineffektiv sei und die USA unnötig einschränke. Auch zahlreiche andere internationale Verträge stehen nun auf dem Prüfstand, wobei unklar ist, ob und welche weiteren Austritte folgen könnten.

Trump hat schon immer betont, dass politische Beziehungen wie Geschäftsbeziehungen zu behandeln seien. Entsprechend verfolgt er eine wirtschaftspolitische Strategie, bei der Zölle als strategisches Druckmittel eingesetzt werden. Ein prägnantes Beispiel hierfür sind die flächendeckenden 10%-Basis-Zölle auf alle Importe. Dieses Instrument wird sowohl gegen Verbündete als auch gegen Gegner eingesetzt, um Handelsvorteile für die USA zu erzwingen.
Ein weiteres zentrales Element von Trumps neuer Weltordnung ist die Beanspruchung des amerikanischen Doppelkontinents als exklusive US-Einflusssphäre. Eine aggressive Haltung zeigte sich in diesem Zusammenhang gegenüber Venezuela, wo Nicolás Maduro inhaftiert wurde. Zusätzlich verfolgt Trump ein erklärtes Interesse an der Kontrolle über Grönland, um den wachsenden Einfluss Chinas und Russlands im Norden zu begrenzen. Diese geopolitische Ausrichtung verdeutlicht Trumps Bestreben, die USA als dominante Macht in der Region zu etablieren.

Im Gegensatz zu früheren US-Administrationen, die autoritäre Regime zur Einhaltung von Menschenrechten gedrängt haben, nimmt Trump hier eine pragmatischere Haltung ein. Unter seiner Führung haben die USA weitgehend aufgehört, diese Regime zur Rechenschaft zu ziehen. Stattdessen wird eine Weltordnung akzeptiert, in der Nationalstaaten nach ihren eigenen Gesetzen und Stärken agieren dürfen, solange sie die Interessen der USA nicht verletzen. Damit wird implizit ein System der doppelten Standards etabliert, das es autoritären Staaten erleichtert, ihre Macht auszubauen.
Während viele Beobachter eine multipolare Welt mit aufstrebenden Mächten wie China und Indien sehen, strebt Trump nach einer anderen Vision. Er träumt von einer „Goldenen Ära“ der US-Dominanz, in der die USA als mächtigste Nation die Bedingungen diktieren und keinen Konsens mehr suchen müssen. Die Politik der USA zielt darauf ab, diesen Status zu erreichen, indem sie alte Bündnisse auflöst und neue, vorteilhaftere Allianzen bildet.
Die langfristigen Auswirkungen von Trumps neuer Weltordnung sind schwer vorherzusagen, aber einige mögliche Szenarien lassen sich skizzieren. Zum einen könnte es zu einer weiteren Destabilisierung der internationalen Ordnung kommen, da traditionelle Systeme und Allianzen geschwächt werden. Dies könnte insbesondere kleinere Staaten in schwierige Situationen bringen, die sich zwischen den großen Mächten positionieren müssen. Andererseits könnten sich neue, regionale Machtzentren herausbilden, die ihre eigene Stabilität und Ordnung aufrechterhalten.

Wie schon seine erste Amtszeit polarisiert auch Trumps zweite Amtszeit. Seine Anhänger loben ihn für seine konsequente Durchsetzung amerikanischer Interessen und die Beendigung vermeintlich nachteiliger internationaler Verpflichtungen. Seine Kritiker hingegen warnen vor den Gefahren einer isolierten und rein selbstbezogenen Außenpolitik, die langfristig mehr Schaden als Nutzen für die USA und die Welt anrichten könnte.

Unter der Administration von Donald Trump erleben wir eine radikale Neuorientierung der US-Außenpolitik. Die Abkehr von traditionellen Bündnissen und multilateralen Organisationen zugunsten einer rein interessengeleiteten Politik, die verstärkte Nutzung von Zöllen als Druckmittel sowie die Beanspruchung des amerikanischen Doppelkontinents als exklusive Einflusssphäre sind nur einige der prägenden Merkmale dieser neuen Weltordnung. Ob diese Strategie langfristig erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten, doch eines ist sicher: Die Weltpolitik steht vor spannenden, wenn auch unsicheren Zeiten.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebeb Freundinnen und Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►






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