
„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Die Zukunft Deutschlands und die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Meine lieben Freundinnen und Freunde, heute möchte ich ein Thema ansprechen, das mir seit Jahrzehnten am Herzen liegt: die Schaffung einer Europäischen politischen Union. In Zeiten der kleinen Krisen und großen Katastrophen wird immer deutlicher, dass wir als Deutsche und Europäer uns zusammenschließen müssen, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Der Gedanke, ein europäisches Zahlungsmittel einzuführen, ohne gleichzeitig eine politische Union auszurufen, erscheint mir paradox. Aber lassen Sie uns das gemeinsam durchdenken!

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich, als langjähriger Beobachter der politischen Szene in Deutschland, davon überzeugt bin, dass es ohne eine politische Union keine nachhaltigen Lösungen für die Probleme Europas geben kann. Die Währungsunion, die wir mit dem Euro geschaffen haben, ist ein faszinierendes Experiment. Sie haben uns gezeigt, wie unterschiedlich unsere Volkswirtschaften sind, und sie haben uns gleichzeitig vor große Herausforderungen gestellt. Doch wie können wir ein gemeinsames Zahlungsmittel haben, ohne dass unsere Staaten auch politisch gemeinsam agieren? Ich sage ganz klar: Das funktioniert nicht! Wenn wir ernsthaft an einem stabilen und zukunftsfähigen Europa interessiert sind, müssen wir den nächsten Schritt wagen.

Eines der drängendsten Themen ist die Abhängigkeit Deutschlands von den Vereinigten Staaten von Amerika. Wir finden uns oft in einer Rolle wieder, die man als „hündische Untergebenheit“ bezeichnen könnte. Diese Metapher mag neu erscheinen, doch sie trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist Zeit, dass wir uns aus dieser Umklammerung befreien und endlich unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Wir müssen als Europäer zusammenstehen und eine eigene Identität entwickeln, die nicht im Schatten eines anderen Kontinents steht.

Hier kommt die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ins Spiel. Ein föderalistisches Europa würde uns ermöglichen, gemeinsame Werte und Ziele zu verfolgen, während wir gleichzeitig die Vielfalt unserer Kulturen und Nationalitäten bewahren. Die Schaffung solcher Einheiten wäre ein entscheidender Schritt, um die politische Macht in Europa zu stärken und uns von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen.
Doch wie können wir diesen Weg beschreiten? Zunächst müssen wir die Debatte über die nationale Souveränität neu führen. Ja, jeder Staat hat seine eigenen Interessen, aber diese dürfen nicht länger über dem Gemeinwohl Europas stehen. Wir müssen beginnen, Entscheidungen in bestimmten Bereichen – sei es Außenpolitik, Handel oder Migration – auf europäischer Ebene zu treffen. Nur so können wir effizient und zielgerichtet handeln.

Das erfordert Mut, und es wird Widerstand geben. Einige werden argumentieren, dass ein solcher Schritt zu einem Verlust der nationalen Identität führen könnte. Doch ich glaube, dass wir in der heute globalisierten Welt eine neue Art von Identität entwickeln müssen – eine, die europäisch ist und dennoch Raum für die individuellen Nationen lässt.
Stellen wir uns vor, was möglich wäre, wenn Deutschland und andere europäische Länder sich zu einem echten politischen Bund zusammenschließen. Gemeinsame Armeen, gemeinsame Außenpolitik und vor allem eine kooperative Wirtschaftspolitik könnten entstehen. Anstatt im Wettbewerb miteinander zu stehen, könnten wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam gegen die Herausforderungen der Globalisierung antreten.

Nehmen wir als Beispiel die Klimakrise – sie macht nicht an den Grenzen der Nationen Halt. Gemeinsam könnten wir Maßnahmen ergreifen, um unsere Emissionen zu reduzieren und innovative Technologien zu entwickeln. Das wäre nicht nur gut für unseren Planeten, sondern würde auch Jobs schaffen und die Wirtschaft ankurbeln.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa nicht einfacher ist. Aber er ist notwendig! Wenn wir wirklich an einer stärkeren, solidarischen und unabhängigen Europäischen Union interessiert sind, müssen wir heute die ersten Schritte gehen. Lassen Sie uns die Diskussion führen, unser Denken ändern und die Ideen formulieren, die uns in eine neue Ära führen können.
Ich habe diese Gedanken seit fünfzig Jahren im Kopf, und ich hoffe, dass er auch Ihnen gefällt. Lassen Sie uns gemeinsam träumen und handeln, um eine zukunftsfähige Union zu schaffen, die uns allen zugutekommt. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►

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