
„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Die Bargeld Debatte – Pro und Kontra ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit unserer geliebten grünen und braunen Scheine (ja, ich spreche von Geld, nicht von Fröschen!) geschehen würde, wenn wir alles einfach digitalisieren würden? Die Debatte um die Abschaffung von Bargeld ist so vielschichtig wie ein Schichtkuchen – und mindestens genauso lecker, wenn auch manchmal schwer verdaulich. Lassen Sie uns durch diese spannende Welt der Zahlungsmittel hüpfen – auf eine humorvolle Art und Weise!
Stellen Sie sich vor, Sie stehen an der Kasse, Ihre Einkaufstasche gefüllt mit Leckereien für die nächste Filmnacht. Plötzlich fällt der Strom aus! Oh nein! Die Kassiererin schaut Sie an, als wäre sie Zeugin eines Verbrechens, das Sie nicht begangen haben. Aber halt! In Ihrer Tasche klimpert das Bargeld fröhlich vor sich hin. „Ich zahle bar“, sagen Sie und hinterlassen damit die digitale Welt in einem Staubwirbel aus Verwirrung und Erstaunen.

Das Bargeld hat seine treuen Anhänger aus guten Gründen. Datenschutz? Oh ja! Wenn Sie mit Bargeld zahlen, gibt es keine digitalen Fußabdrücke. Niemand muss wissen, dass Sie gerade einen Vorrat an Schokolade für die nächste Stressbewältigungsrunde gekauft haben. Ihre Geheimnisse bleiben unter Verschluss, und Sie sind nicht nur ein „Konsument“, sondern ein „geheimer Genusssucher“.
Und was ist mit den Menschen, die nicht so technikaffin sind? Kinder, Senioren oder kreative Hobbykünstler ohne Bankkonto finden im Bargeld ihre beste Freundin. Diese Gruppen dürfen nicht ins digitale Abseits gedrängt werden! Bargeld ist wie ein freundlicher Nachbar, der immer bereit ist, einen bei Bedarf zu unterstützen.
Außerdem:

Wer hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, dass man mit Bargeld die Ausgaben besser im Griff hat? Wenn der Geldbeutel leer ist, wird der Konsum gestoppt. Kein „Ups, ich habe mein Limit überschritten“ im digitalen Dschungel; stattdessen eine klare und prägnante „Kein Geld, kein Spaß“-Regel.
Nun, nach all diesen Lobeshymnen auf das Bargeld müssen wir auch die andere Seite betrachten, und die hat mehr Schatten als die kulinarische Schattentheater-Aufführung am letzten Freitagabend. Schwarzarbeit, Geldwäsche und organisierte Kriminalität – alles Dinge, die in der Bargeldwelt florieren können wie Unkraut im Garten eines vergesslichen Nachbarn.

Wenn wir alle Zahlungen digitalisieren, können wir Zahlungsströme nachvollziehen, was der Strafverfolgung hilft, ihre Arbeit effizienter zu machen. Klar, es ist ein wenig geduldig, wie ein Krimi, der sich über mehrere Staffeln entfaltet, aber am Ende gibt es einen gewissen Nervenkitzel, zu wissen, dass Unrechtmäßige irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.
Zudem haben Banken ihre eigene Agenda. „Oh, Negativzinsen? Ja, bitte!“, denken sie sich, „je weniger Bargeld, desto einfacher!“ Wenn wir keine Fluchtmöglichkeit ins Bargeld mehr haben, können sie uns noch direkter an die Zinsen fesseln, als wir „Kreditkarte“ sagen können.

Aber Moment mal, bevor wir unsere Bargeldscheine emporheben und sie als Helden der wirtschaftlichen Freiheit proklamieren, dürfen wir nicht vergessen, dass es nicht darum geht, Bargeld komplett abzuschaffen – zumindest nicht in naher Zukunft. Die Realität wird uns zeigen, dass die Entwicklung eines digitalen Euro bereits am Horizont aufblitzt, während gleichzeitig die EU ab 2027 eine Obergrenze von 10.000 Euro für große Transaktionen einführt.
Ist das die Lösung? Ein bisschen Bargeld hier, ein bisschen digital dort? Vielleicht ist das Leben wie ein gutes Gericht – die besten Rezepte haben immer die richtige Mischung aus Zutaten. Ein bisschen von allem könnte die Antwort sein.
Letztendlich bleibt die Frage:

Wie viel Bargeld wollen wir in einer zunehmend digitalen Welt? Die Debatte um Bargeld ist so dynamisch wie eine wackelige Wippe auf dem Spielplatz! Während die einen das Bargeld als ewiges Symbol für Freiheit und Privatsphäre preisen, sehen andere darin eine Quelle der Probleme.

Ob unser Geld nun digital oder physisch in unseren Händen liegt, bleibt abzuwarten – aber eines ist sicher: Solange es Menschen gibt, die gerne über das Thema diskutieren, wird die Bargeld-Debatte niemals langweilig! Und vielleicht finden wir eines Tages heraus, dass ein wenig Bargeld und ein bisschen Digitalisierung die perfekte Mischung für unsere finanzielle Zukunft ist. Bis dahin – halten Sie Ihr Bargeld fest und genießen Sie den unwiderstehlichen Reiz, Ihre Käufe in bar zu tätigen!
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.
Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►













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