

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media.



Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media.

Photo of the day ► Stephanie Neumann is a well-known personality in the Nuremberg fashion world ► Her work was photographed by Gerhard-Stefan Neumann and can be found on various platforms such as Flickr and YouTube ► She has a unique style that is often highlighted in various photography projects and media appearances ► Copyright © 2026 ► Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog ► D-90402 Nuremberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Address ►Mail ► buero@gerhardstefanneumann.de ► http://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
E D I T O R I A L
Der Wahnsinn hat Methode ► Für Europa zu groß – für die Welt zu klein ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Die Aussage „Deutschland ist zu groß für Europa, aber zu klein für die Welt“ (oft Henry Kissinger zugeschrieben) impliziert, dass Deutschland eine dominante, aber nicht globale Macht ist und dadurch eine ambivalente Rolle in der EU spielt, was die Bildung eines europäischen Bundesstaates erschwert, da deutsche Dominanz Sorgen bei Partnern schürt, während die EU als globaler Akteur gestärkt werden müsste; die Schlussfolgerung für einen Bundesstaat ist eine stärkere europäische Integration, die deutsche Macht einbettet und die EU als geeinte Kraft stärkt, um global relevant zu sein und die europäische Stabilität zu sichern.
Notwendigkeit der Einbettung und Stärkung der EU:
Um die „Größen-Dilemma“ zu lösen, muss Deutschland seine Macht in eine stärkere europäische Struktur einbringen. Ein Bundesstaat wäre ein Weg, deutsche Stärke zu bündeln und in eine gemeinsame europäische Macht umzuwandeln.

Da Deutschland allein nicht die kritische Masse besitzt, um in der multipolaren Weltordnung (neben den USA und China) als Weltmacht zu agieren, dient die Einbettung in einen europäischen Bundesstaat der Potenzierung von Einfluss. Deutsche Macht und Stärke wird hierbei nicht aufgegeben, sondern in europäische Handlungsfähigkeit transformiert.
Durch die Übertragung von Souveränitätsrechten an Brüssel entkräftet Deutschland das historische Misstrauen seiner Nachbarn vor einem nationalen Alleingang oder einer Dominanz. Kollektive Entscheidungsmechanismen ersetzen nationale Machtpolitik.
Die politische Union Europas wäre ein ganz entscheidendes Gegengewicht zur nationalen Dominanz Deutschlands:

Ein Bundesstaat würde die Souveränität Deutschlands teilweise auf die europäische Ebene verlagern und so die Befürchtung einer deutschen Hegemonie reduzieren, da Entscheidungen kollektiv getroffen würden.
Gleichzeitig käme es zu einer Stärkung der globalen Handlungsfähigkeit: Ein geeintes Europa (Bundesstaat) könnte als einheitlicher Block agieren und so global mit den USA, China und anderen auf Augenhöhe verhandeln, was die Weltpolitik entscheidend beeinflusst.
Die Umsetzung wäre natürlich eine und dies im wahrsten Sinne des Wortes eine Herausforderung:
Die Idee eines Bundesstaates stößt auf den Widerstand vieler Nationalstaaten, die ihre Souveränität nicht aufgeben wollen, was das „deutsche Dilemma“ auch innerhalb der EU widerspiegelt: zu groß, um ignoriert zu werden, aber nicht mächtig genug, um die EU alleine zu führen.
Fazit:

Die Aussage legt nahe, dass ein europäischer Bundesstaat die logische, wenn auch schwierige, Antwort ist, um Deutschlands ambivalente Rolle zu überwinden, indem seine Stärke in eine geeinte europäische Macht umgewandelt wird, die sowohl inner- als auch außer-europäisch handlungsfähig ist.
Und auch dies dürfen wir nicht vergessen:
Das Paradoxon an dieser Sichtweise und den Vereinigten Staaten von Europa ist, dass Deutschland durch den formalen Verzicht auf nationale Souveränität an realer Gestaltungsmacht gewinnt, da es die Politik des größten Wirtschaftsblocks der Welt maßgeblich mitformuliert.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht und ich bin mehr denn je auf Eure und Ihre Unterstützung angewiesen.
Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.
Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


„Der Teufel hole meinen Ruf!
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G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Die Gefahr kommt nicht von Rechts ► Die Gefahr kommt von Links ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Meine ständigen Zuschauer und Zuschauerinnen wissen, dass ich mich zu Beginn eines neuen Videos immer zuerst bei meinen Spendern und Unterstützern bedanke. Das gehört sich eigentlich so – und ich werde dies auch beibehalten – nur heute möchte ich auf diese gute Gewohnheit verzichten und gleich zur Sache gehen.
In diesen aufgeregten Tagen können wir doch nur nüchtern und vielleicht auch ernüchternd feststellen, das spätestens seit dem Fall der Berliner Mauer nicht für das deutsche Volk sondern ganz eindeutige gegen das das deutsche Volk regiert wurde.
Und der sich daraus ergebende Höhenflug der Parteien vom sogenannten deutschen rechten politischen linken wie auch rechten Rand ist doch ganz eindeutig das Ergebnis dieser verhängnisvollen Politik.
Und es kommt ja noch besser:

Die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse hat nichts aber auch rein gar nichts aus ihren Fehlern gelernt – ganz im Gegenteil, sie mach munter und völlig unverfroren so weiter – ganz so, als ob überhaupt nichts geschehen wäre.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, also und so wie ich das sehe, haben wir eine Staatskrise und die ist von einem katastrophalen Ausmaß.
Unser Land wird von Flüchtlingen aus allen Herrn Ländern dieser Welt regelrecht und geflutet, unsere Wirtschaft liegt am Boden, die Lebenshaltungskosten explodieren und wir haben eine Bundesregierung der nichts anderes einfällt als permanent wie Allrad dumme Sätze zu labern – die ungefähr so lauten – Deutschland geht es gut und es ist angeblich das beste Deutschland das wir je hatten.

Im politischen Berlin und im politischen München wird das Vorhandensein einer Staatskrise vehement und mit Nachdruck bestritten. Nun, so wie ich das sehe, wissen unsere politischen Pappnasen offenbar nicht mehr, was in diesem unseren Lande so alles abgeht. In der Bundesrepublik Deutschland vergeht kaum ein Tag an dem nicht ein deutscher Staatsbürger und natürlich auch Staatsbürgerin durch die tätige Gewalt eines sogenannten Flüchtlings zu Schaden oder gar zu Tode kommt.
Und dies ist ja auch nicht zu leugnen:
In diesem unserem Lande leben vorsichtig geschätzt an die einhunderttausend sogenannter Flüchtlings die in den Untergrund abgetaucht sind und von denen kein Mensch eigentlich weiß wer diese Typen sind, wie sei heißen oder woher sie kommen und wie oder von was sie ihren Lebensunterhalt bei uns bestreiten.

Ganz perverse männliche Vertreter dieser Ethnien entblöden sich nicht, vor den Augen unserer Frauen Kinder die Hosen herunterzulassen und in aller Öffentlichkeit zu onanieren. Und dennoch werden diese Typen von einigen unserer unverbesserlichen Landsleute immer noch als Goldstücke und zukünftige Facharbeiter gesehen. Wenn es nicht so traurig wäre, man müsste direkt lachen.
Große Teile unserer sogenannten Gäste und zukünftiger Facharbeiter ziehen lustig und munter kreuz und quer durch die Republik, betrügen, drohen, erpressen, stehlen, vergewaltigen und verletzten unsere Bürger und Bürgerinnen an Leib und Leben.

Und dann stellen sich übereifrige deutsche Gutmenschen und labern gebetsmühlenartig – sie hätten noch gerne mehr von dieser Sorte – zukünftige Facharbeiter nennt man dies heute auf neudeutsch..
Landen dann diese Abartigen dann doch mal vor einem deutschen Richter oder Richterin, dann werden sie in aller Regel mit der nur geringst möglichen Strafe belegt und diese natürlich ausgesetzt zur Bewährung.
Diese sogenannten Flüchtlinge lachen sich doch kaputt:
Mit ergaunerten und falschen Pässen kassieren sie mit wechselnden Identitäten stolze Summen an Sozialhilfe und verlassen – sollten sie dann wirklich einmal ertappt werden – mit einem grinsenden Gesicht den deutschen Gerichtssaal.
Natürlich haben wir eine Staatskrise. Große Teile unserer Sicherheitsbehörden, unserer Verwaltung und unserer Politik haben schlicht und einfach versagt und dies auf ganzer Linie.
Inzwischen sollen schon gar ganze arabische Familienclans fröhlich und munter dabei sein, die Berliner Polizeischulen mit ihren Zöglingen zu unterwandern.

Was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn. Diese Bundesregierung hat nichts ab auch gar nichts erreicht. Sie haben das Land an den Abgrund geführt. Sie haben sich in einen Krieg hineinziehen lassen, den keine Seite gewinnen kann – verlieren werden ihn die Menschen. Rein gar nichts haben diese Typen erreicht. Es ging letztlich nur darum, wer wirft als erster das Handtuch und macht diesem schwarz-roten Wahnsinn ein Ende.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, natürlich haben wir eine Staatskrise. Und diese Staatskrise hat durchaus das Potential das deutsche Gemeinwesen in Schieflage, möglicherweise sogar in existentielle Nöte zu bringen. Wer dies nicht zur Kenntnis nehmen will muss im wahrsten Sinne des Wortes mit Blindheit vielleicht sogar mit Blödheit geschlagen sein.

Der Austausch der deutschen Bevölkerung ist im vollen Gange. Wir erleben in diesen aufgeregten Tagen eine neue, eine gigantische Völkerwanderung. Araber, Muslime und Türken haben sich aufgemacht, Deutschland und den alten Kultur Kontinent Europa zu erobern und für ihre Ethnien in Besitz zunehmen.
Und das sind keine Akademiker, keine Hochschullehrer, keine Professoren und nicht einmal die so sehr erwünschten Facharbeiter. In der großen Mehrzahl sind diese Leute funktionale Analphabeten ohne Anstand, ohne Bildung und ohne jegliches Durchhaltevermögen. Kurz gesagt, das sind Menschen die für den deutschen Arbeitsmarkt in keinster Weise geeignet sind.
Und die Euphorie bei den deutschen Arbeitgebern ist auch sehr schnell verflogen:

Nichts war es mit den billigen und vor allem willigen Arbeitskräften die als Lohnsklaven den Wohlstand der Damen und Herren Unternehmer mehren und vermehren sollten.
Und das Schlimme dabei ist, dass die Deutschen und die Europäer nicht in der Lage sind, dieser gigantischen Invasion Einhalt zu gebieten. Nein, ganz im Gegenteil, da wird etwas mehr oder weniger hilflos vom deutschen Grundgesetz und den sogenannten europäischen Werten gefaselt.
Gütiger Gott im Himmel, wie verdammt dämlich müssen die Deutschen und Europäer eigentlich sein.
Die Menschen die vor Jahren in unser Land eingedrungen sind und dies noch immer tun, sind gekommen um zu bleiben. Sie werden unser Land nie mehr verlassen. Sie werden unsere Sozialsystem auf Jahrzehnte hinaus belasten und irgendwann werden es so viele von ihnen sein, das sie unser Land in finanzieller, gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht gesehen übernehmen können und auch werden.
Das war es dann mit Deutschland, das war es dann mit Europa.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.
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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Holocaust Gedenktag 2026 – eine Analyse ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …
Der Holocaust, der von 1941 bis 1945 in Europa stattfand, wird oft primär als das grausame Massenmordprogramm des nationalsozialistischen Regimes betrachtet. Doch es ist ebenso wichtig anzuerkennen, dass der Holocaust kein isoliertes Ereignis war; er stellte auch ein gigantisches Raub- und Ausbeutungsprojekt dar, an dem weite Teile der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft profitierten. Der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2026 rückte nicht nur die Erinnerung an die zahlreichen Opfer in den Mittelpunkt, sondern auch die fortlaufende Aufarbeitung des braunen Erbes in Familienunternehmen und staatlichen Institutionen.

Diese Analyse konzentriert sich auf verschiedene Aspekte des Holocaust, insbesondere auf die systematische Entrechtung der jüdischen Bevölkerung, die Aneignung jüdischen Vermögens durch den deutschen Staat sowie die Rolle der Gesellschaft in diesem Prozess. Wir beleuchten zudem, wie Einzelpersonen und Unternehmen von dieser systematischen Ausbeutung profitierten und welche Nachwirkungen dies bis heute hat.

Die Entrechtung der Juden in Deutschland begann lange bevor die Konzentrationslager ihre Tore schlossen. Mit dem Inkrafttreten des Nürnberger Gesetzes im Jahr 1935 wurden Juden rechtlich enteignet und aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Diese Maßnahmen bildeten die Grundlage für einen umfassenden Ausgrenzungsprozess, der in der vollständigen Enteignung mündete.

Um den systematischen Raub jüdischen Eigentums zu legitimieren, führte das nationalsozialistische Regime diverse Sondersteuern und Abgaben ein. Ein Beispiel hierfür ist die Reichsfluchtsteuer, die eine erhebliche finanzielle Belastung für diejenigen darstellte, die versuchten, aus Deutschland zu fliehen. Ebenso wurde die Judenvermögensabgabe eingeführt, um zusätzliches Vermögen von jüdischen Bürgern zu beschlagnahmen und diesen das Überleben zu erschweren.
Im Rahmen der Arisierung eigneten sich deutsche Unternehmen und Industriellenfamilien jüdisches Eigentum weit unter Wert an. Dies geschah nicht nur durch direkte Enteignungen, sondern auch durch eine Vielzahl von Schwindelgeschäften, bei denen jüdische Betriebe gezwungen wurden, ihre Geschäfte zu verkaufen. Die Politik der Arisierung wurde von hochrangigen Nationalsozialisten aktiv gefördert und stellte einen integralen Bestandteil der Wirtschaftspolitik des Dritten Reiches dar.

Eine ganze Reihe von deutschen Banken und zahlreiche andere große Firmen profitierten enorm von diesen Praktiken. Oftmals waren sie direkt an der Umsetzung der Arisierung beteiligt und setzten ihre wirtschaftliche Macht ein, um jüdische Betriebe zu schwächen und schließlich zu übernehmen.

Neben der Anhäufung von jüdischem Vermögen durch Enteignungen spielte auch die Ausbeutung von Zwangsarbeitern, die aus Konzentrationslagern stammten, eine bedeutende Rolle in der deutschen Wirtschaft während des Zweiten Weltkriegs. Millionen von Menschen wurden unter unmenschlichen Bedingungen zur Arbeit gezwungen, was nicht nur profitabel für die Unternehmen war, sondern auch die Produktionskapazitäten erheblich steigerte.
Die Zwangsarbeiter wurden ausgebeutet, während ihre Lebensbedingungen kaum berücksichtigt wurden. Viele Unternehmen, darunter namhafte Industriefirmen, setzten massiv Zwangsarbeiter ein, um ihre Produktionslinien aufrechtzuerhalten und den Verlauf des Krieges zu unterstützen. Diese Form der Ausbeutung blieb nicht ohne Folgen und führte zu einer tief verwurzelten Komplizenschaft in der deutschen Wirtschaft.

Die systematische Raubwirtschaft hatte nicht nur Auswirkungen auf die unmittelbaren Beteiligten, sondern auch auf die breitere Gesellschaft. Zivile Bürger wurden oft zu Profiteuren der Verdrängung ihrer jüdischen Nachbarn. Bei öffentlichen Versteigerungen konnten sie Hausrat, Möbel, Kleidung und Schmuck von deportierten Juden zu Spottpreisen erwerben. Diese Praxis förderte das gesellschaftliche Klima der Komplizenschaft und des Schweigens.
Darüber hinaus profitierten nicht-jüdische Konkurrenten – sei es als Ärzte, Anwälte oder Einzelhändler – von der gewaltsamen Verdrängung ihrer jüdischen Kollegen aus dem Markt. Diese Form der Konkurrenzschaffung führte zu einem nachhaltigen Umbruch in vielen Berufsständen und ließ viele Menschen in der Gesellschaft als stillschweigende Mitwisser zurück.

Ein weiterer zentraler Aspekt bei der Aneignung jüdischen Vermögens war die Rolle von Finanzämtern und Banken. Diese Institutionen waren aktiv an der Abwicklung des geraubten Vermögens beteiligt. Sie erhoben nicht nur Transaktionsgebühren für die Durchführung illegaler Geschäfte, sondern profitierten auch vom Kapitalzufluss durch die Enteignungen. Das Bankwesen war eng mit den Praktiken des nationalsozialistischen Regimes verknüpft und ermöglichte die schnelle und effektive Umsetzung der Raubwirtschaft.

Ein Beispiel sind die deutschen Banken, die eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung und Verwaltung der Arisierungsmaßnahmen spielten. Banksysteme waren also nicht nur passive Empfänger, sondern aktive Akteure, die sich an den Vergehen bereicherten.

Der Holocaust stellt ein schreckliches Kapitel in der Geschichte dar, das weitreichende Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft hatte. Die systematische Entrechtung und Ausbeutung der jüdischen Bevölkerung waren nicht nur Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch ein gigantisches wirtschaftliches Raubprojekt. Die damit verbundenen Gewinne flossen nicht nur in die Taschen einzelner Akteure, sondern durchdrangen nahezu alle Aspekte der deutschen Gesellschaft.
Die Aufarbeitung dieser Vergangenheit, insbesondere im Rahmen von Gedenktagen und Bildungsveranstaltungen, ist daher unerlässlich. Es gilt, sowohl das Gedenken an die Opfer als auch die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit zu fördern. Nur so kann eine vollständige und gerechte Aufarbeitung dieses dunklen Erbes geschehen, um sicherzustellen, dass sich solch schreckliche Verbrechen nie wiederholen.

Durch die Analyse der historischen Zusammenhänge werden wir nicht nur der Opfer gerecht, sondern geben auch den Lesern und Nachgeborenen die Möglichkeit, sich mit einer komplexen und tragischen Geschichte auseinanderzusetzen. Indem wir erkennen, wie der Holocaust mit unserem gegenwärtigen wirtschaftlichen und sozialen Gefüge verknüpft ist, können wir als Gesellschaft lernen und wachsen und uns immer wieder fragen, wie wir in der heutigen Zeit Verantwortung für unsere Handlungen übernehmen können.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
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Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


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In den letzten Jahren hat sich die industrielle Landschaft Deutschlands drastisch verändert. Kritiker weisen darauf hin, dass seit 2018 die Industrieproduktion um über 14 Prozentpunkte gesunken ist. Besonders betroffen sind Branchen wie die Automobilindustrie und die Chemiebranche, die angesichts hoher Energiekosten und regulatorischer Lasten unter Druck geraten. Diese Entwicklung ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem; sie wirft auch grundlegende Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie auf.

Laut dem Ifo-Institut sieht jeder vierte Betrieb in Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nicht-EU-Staaten schwinden. Dies ist eine alarmierende Erkenntnis, die nicht ignoriert werden kann. Ökonomen wie Hans-Werner Sinn warnen vor einer „Dezimierung“ der industriellen Basis Deutschlands, welche durch den übermäßigen Fokus auf Klimaziele drohe. Hohe Strompreise und zusätzliche Auflagen führen vermehrt dazu, dass Unternehmen sich gezwungen sehen, Investitionen ins Ausland zu verlagern. So wird die deutsche Industrie vor eine doppelte Herausforderung gestellt: den notwendigen Übergang zu umweltfreundlichen Technologien zu gestalten und gleichzeitig die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu wahren.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch Stimmen, die den Net-Zero Industry Act als Chance für Deutschland betrachten. Dieser Gesetzesentwurf könnte Deutschland als Leitmarkt für Cleantech-Technologien, wie Windkraft, Batterien und Elektrolyse, positionieren. Befürworter argumentieren, dass eine frühzeitige Investition in nachhaltige Technologien nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch ökonomisch vorteilhaft ist. Durch die Schaffung eines Marktes für innovative Technologien könnten neue Arbeitsplätze entstehen und die Abhängigkeit von fossilen Importen langfristig reduziert werden.

Die OECD betont die Notwendigkeit eines Umstiegs auf nachhaltige Energiequellen, um nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beenden, sondern auch um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sicherzustellen. Die Transformation hin zu einer CO2-neutralen Wirtschaft ist demnach nicht nur eine Frage des Umweltschutzes, sondern auch der wirtschaftlichen Existenz.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt jedoch, dass unkontrollierte Klimaschäden die Industrie erheblich teurer zu stehen kämen als die Kosten der Transformation. Hier stellt sich die Frage, wie der Spagat zwischen ökologischen Zielen und wirtschaftlicher Realität gelingen kann, ohne massive Wohlstandsverluste zu verursachen.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Doch der Weg dorthin ist alles andere als gerade. Die Herausforderung besteht darin, diesen Wandel so zu gestalten, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie nicht leidet. Es gilt, innovative Ansätze zu entwickeln, die sowohl ökologische als auch ökonomische Interessen berücksichtigen.
Insgesamt stehen wir an einem Wendepunkt:
Die deutsche Industrie muss sich neu erfinden und anpassen, um in der globalisierten Welt von morgen nicht nur zu überleben, sondern auch zu gedeihen. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein. Nur durch gemeinsame Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kann es gelingen, den anspruchsvollen Pfad der Transformation erfolgreich zu beschreiten. Der Fokus sollte dabei immer auf einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Industriepolitik liegen, die sowohl ökologische als auch ökonomische Ziele in Einklang bringt.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
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Der Wahnsinn hat Methode ► Friedensprojekt Europäische Union ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Die Europäische Union (EU) wird oft als das größte Friedensprojekt der Geschichte bezeichnet. Diese Aussage erhält breite Unterstützung und wurde durch die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 2012 offiziell anerkannt. Mit über 70 Jahren Förderdauer von Frieden, Demokratie und Versöhnung auf dem Kontinent hat die EU traditionelle Konflikte zwischen ehemals verfeindeten Nationen in eine Ära der Zusammenarbeit und Stabilität verwandelt. Die Union hat die längste Friedensperiode seit der Pax Romana in Westeuropa ermöglicht, indem sie ehemalige Kriegsgegner wie Deutschland und Frankreich vereinte.

Nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs und um weiteren Konflikten vorzubeugen, wurde die EU gegründet, um Kriege durch wirtschaftliche Verflechtungen untragbar zu machen. Der Ursprung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl im Jahr 1951 markierte den Beginn dieser ehrgeizigen Vision. In den Jahrzehnten seit der Gründung hat sich kein militärischer Konflikt mehr ergeben zwischen den Mitgliedsstaaten, obwohl Europa zuvor oft von Kriegen heimgesucht wurde.

Ein Schlüsselaspekt des Erfolgs der EU war die Förderung der Versöhnung zwischen Nationen, die sich in zwei Weltkriegen vehement bekämpften. Der Fall des Eisernen Vorhangs Ende der 1980er Jahre ermöglichte die Integration ehemals geteilten Regionen wie Ost- und Westeuropa in die Union, was zur Stärkung des kontinentalen Friedens beitrug. Heute umfasst die EU 27 Mitgliedstaaten, welche zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit und Außenpolitik zu erreichen.

Der Friedensnobelpreis 2012 war eine Anerkennung dafür, dass die EU über sechs Jahrzehnte hinweg Frieden, Demokratie und Menschenrechte gestärkt hat. Dieser Preis hob die Rolle der Union bei der Schaffung einer Zone der Stabilität hervor, in der Konflikte friedlich gelöst werden können. In einer Region, die früher oft von Krieg geprägt war, ist dies keine geringe Leistung.

Einer der Hauptantriebe hinter der Gründung der EU war, Kriege in Europa unmöglich zu machen. Dies geschah durch die Schaffung starker wirtschaftlicher Bindungen zwischen den Nationen. Die ursprüngliche Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, die nur aus sechs Ländern bestand, ist heute zu einer politischen und wirtschaftlichen Union mit weitreichendem Einfluss geworden. Die Erfolgsgeschichte zeigt, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit ein starkes Instrument zur Sicherung des Friedens sein kann.

Ein weiterer Aspekt, der den friedlichen Charakter der EU unterstreicht, ist ihre Fähigkeit, erweiternd zu wirken und gleichzeitig Stabilität zu fördern. Seit ihrer Gründung hat die EU zahlreiche Erweiterungsrunden erlebt, wobei jedes neue Mitgliedsland zur Festigung des Friedens auf dem Kontinent beigetragen hat. Länder wie Griechenland, Spanien und Portugal, die einst Diktaturen waren, konnten durch die Integration in die EU demokratische und stabile Gesellschaften entwickeln.
Die EU ist auch ein Beispiel für eine supranationale Organisation, die es geschafft hat, nationale Souveränität und gemeinsame politische Willensbildung in Einklang zu bringen. Dies ist besonders wichtig in einer Welt, die immer mehr globalisiert ist und wo nationale Interessen oft mit internationalen Verpflichtungen kollidieren. Durch gemeinsame Institutionen wie den Europäischen Gerichtshof, das Europäische Parlament und den Europäischen Rat können die Mitgliedstaaten ihre Differenzen auf friedlichem Wege lösen.

Ein Blick auf die Geschichte Europas zeigt, wie außerordentlich diese Leistung ist. Der Kontinent war jahrhundertelang Schauplatz endloser Kriege und Konflikte, von den Religionskriegen im Mittelalter über die Napoleonischen Kriege bis hin zu den beiden verheerenden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts. Die EU hat nicht nur diesen Zyklus durchbrochen, sondern auch eine neue Ära des Friedens und der Zusammenarbeit eingeleitet.

Natürlich ist die EU nicht ohne Herausforderungen. Die Finanzkrise von 2008, die Migrationskrise und jüngst der Brexit haben gezeigt, dass der Weg zur Einheit und Beständigkeit nicht immer einfach ist. Doch trotz dieser Hürden bleibt das Grundprinzip der EU – die Förderung des Friedens durch Zusammenarbeit und Integration – unerschütterlich.

Zusammenfassend ist die Europäische Union in der Tat eines der größten Friedensprojekte in der Geschichte. Durch wirtschaftliche Verflechtung, politische Integration und die Förderung von Demokratie und Menschenrechten hat die EU eine beispiellose Ära des Friedens und der Stabilität auf dem europäischen Kontinent etabliert. Der Friedensnobelpreis 2012 ist ein angemessenes Zeugnis für die entscheidende Rolle, die die Union in diesem Prozess gespielt hat. So bleibt die EU ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit und Einigkeit selbst die tiefsten Gräben überwinden und einen dauerhaften Frieden sichern können.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.
Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Die neue Weltordnung des Donald Trump ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …
Unter der „neuen Weltordnung“ Donald Trumps versteht man eine radikale Abkehr vom bisherigen multilateralen System hin zu einer rein interessengeleiteten, oft als „imperial“ bezeichneten Außenpolitik unter dem Motto „America First“.

Donald Trump ist zurück an der Macht. Schon während seiner ersten Amtszeit sorgte er mit seiner unkonventionellen Art zu regieren für Schlagzeilen und wichtige Veränderungen in der internationalen Politik. Nun, nach dem ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit (2025–2026), sind die Auswirkungen seiner neu formierten Außenpolitik deutlich spürbar. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Kernmerkmale dieser neuen Weltordnung und betrachten die langfristigen Implikationen für die internationale Gemeinschaft.
Eine der auffälligsten Änderungen in Trumps Politik ist die Abkehr von traditionellen Bündnissen und multilateralen Organisationen. Schon in seiner ersten Amtszeit hatte Trump Organisationen wie die NATO oder die WHO kritisch betrachtet und deren Mehrwert infrage gestellt. Nun zog die US-Regierung unter Trump endgültig den Stecker und trat aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus. Dies wurde mit dem Argument begründet, dass diese Organisation ineffektiv sei und die USA unnötig einschränke. Auch zahlreiche andere internationale Verträge stehen nun auf dem Prüfstand, wobei unklar ist, ob und welche weiteren Austritte folgen könnten.

Trump hat schon immer betont, dass politische Beziehungen wie Geschäftsbeziehungen zu behandeln seien. Entsprechend verfolgt er eine wirtschaftspolitische Strategie, bei der Zölle als strategisches Druckmittel eingesetzt werden. Ein prägnantes Beispiel hierfür sind die flächendeckenden 10%-Basis-Zölle auf alle Importe. Dieses Instrument wird sowohl gegen Verbündete als auch gegen Gegner eingesetzt, um Handelsvorteile für die USA zu erzwingen.
Ein weiteres zentrales Element von Trumps neuer Weltordnung ist die Beanspruchung des amerikanischen Doppelkontinents als exklusive US-Einflusssphäre. Eine aggressive Haltung zeigte sich in diesem Zusammenhang gegenüber Venezuela, wo Nicolás Maduro inhaftiert wurde. Zusätzlich verfolgt Trump ein erklärtes Interesse an der Kontrolle über Grönland, um den wachsenden Einfluss Chinas und Russlands im Norden zu begrenzen. Diese geopolitische Ausrichtung verdeutlicht Trumps Bestreben, die USA als dominante Macht in der Region zu etablieren.

Im Gegensatz zu früheren US-Administrationen, die autoritäre Regime zur Einhaltung von Menschenrechten gedrängt haben, nimmt Trump hier eine pragmatischere Haltung ein. Unter seiner Führung haben die USA weitgehend aufgehört, diese Regime zur Rechenschaft zu ziehen. Stattdessen wird eine Weltordnung akzeptiert, in der Nationalstaaten nach ihren eigenen Gesetzen und Stärken agieren dürfen, solange sie die Interessen der USA nicht verletzen. Damit wird implizit ein System der doppelten Standards etabliert, das es autoritären Staaten erleichtert, ihre Macht auszubauen.
Während viele Beobachter eine multipolare Welt mit aufstrebenden Mächten wie China und Indien sehen, strebt Trump nach einer anderen Vision. Er träumt von einer „Goldenen Ära“ der US-Dominanz, in der die USA als mächtigste Nation die Bedingungen diktieren und keinen Konsens mehr suchen müssen. Die Politik der USA zielt darauf ab, diesen Status zu erreichen, indem sie alte Bündnisse auflöst und neue, vorteilhaftere Allianzen bildet.
Die langfristigen Auswirkungen von Trumps neuer Weltordnung sind schwer vorherzusagen, aber einige mögliche Szenarien lassen sich skizzieren. Zum einen könnte es zu einer weiteren Destabilisierung der internationalen Ordnung kommen, da traditionelle Systeme und Allianzen geschwächt werden. Dies könnte insbesondere kleinere Staaten in schwierige Situationen bringen, die sich zwischen den großen Mächten positionieren müssen. Andererseits könnten sich neue, regionale Machtzentren herausbilden, die ihre eigene Stabilität und Ordnung aufrechterhalten.

Wie schon seine erste Amtszeit polarisiert auch Trumps zweite Amtszeit. Seine Anhänger loben ihn für seine konsequente Durchsetzung amerikanischer Interessen und die Beendigung vermeintlich nachteiliger internationaler Verpflichtungen. Seine Kritiker hingegen warnen vor den Gefahren einer isolierten und rein selbstbezogenen Außenpolitik, die langfristig mehr Schaden als Nutzen für die USA und die Welt anrichten könnte.

Unter der Administration von Donald Trump erleben wir eine radikale Neuorientierung der US-Außenpolitik. Die Abkehr von traditionellen Bündnissen und multilateralen Organisationen zugunsten einer rein interessengeleiteten Politik, die verstärkte Nutzung von Zöllen als Druckmittel sowie die Beanspruchung des amerikanischen Doppelkontinents als exklusive Einflusssphäre sind nur einige der prägenden Merkmale dieser neuen Weltordnung. Ob diese Strategie langfristig erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten, doch eines ist sicher: Die Weltpolitik steht vor spannenden, wenn auch unsicheren Zeiten.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebeb Freundinnen und Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
E D I T O R I A L
Der Wahnsinn hat Methode ► Wir Europäer lassen uns nicht erpressen ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Das Thema, ob die Deutschen und die Europäer gegenüber Donald Trump in Bezug auf Grönland und Zölle eine härtere Haltung einnehmen sollten, bietet viel Stoff für Diskussionen. Eine harte, aber kalkulierte Haltung könnte in vielerlei Hinsicht vorteilhaft sein.
Europa sollte nicht nachgeben, um Erpressung zu vermeiden und seine Souveränität zu bewahren. Historisch gesehen ist Appeasement in solchen Situationen oft kontraproduktiv gewesen. Deutschland ist als wirtschaftliches Schwergewicht innerhalb der EU besonders darauf angewiesen, dass die Mitgliedstaaten geschlossen auftreten. Gegenmaßnahmen können wirksam sein, ohne direkt in einen umfassenden Handelskrieg zu münden. Gleichzeitig ist die Deeskalation durch Dialog unerlässlich, um bestehende Allianzen zu erhalten und weiterzuführen.

Die aktuelle europäische Strategie, die eine vereinte Front präsentiert, aber keine sofortige Eskalation angestrebt, scheint angemessen. Diese Herangehensweise könnte Trump zum Nachdenken bringen und ihn dazu bewegen, seine Position zu überdenken. Der Erfolg dieser Strategie hängt letztlich von der Koordination ab. Alleinstehend wäre eine harte Haltung riskant, gemeinsam könnte sie Europa jedoch stärken.
Betrachtet man die Argumente näher, so wird deutlich, dass eine entschlossene Haltung gegenüber den USA aus verschiedenen Gründen sinnvoll erscheint.
Erstens:
Die Wahrung der Souveränität ist ein zentrales Anliegen. Ein Nachgeben könnte als Schwäche missverstanden werden und andere Länder dazu ermutigen, ähnliche Forderungen zu stellen oder Druck auszuüben. Die Fähigkeit Europas, geschlossen aufzutreten und seine Interessen zu verteidigen, stärkt das internationale Sehen und die Position in globalen Verhandlungen.
Zweitens:

Die wirtschaftliche Stabilität und Stärke Deutschlands spielt eine bedeutende Rolle. Deutschland kann als Motor der europäischen Wirtschaft maßgeblichen Einfluss nehmen und durch eine koordinierte Reaktion der EU sicherstellen, dass Handelskonfliktbedingte negative Auswirkungen minimiert werden. Ein koordiniertes Vorgehen könnte sogar dazu führen, dass Trump seine aggressive Handelspolitik überdenkt und zu konstruktiveren Gesprächen bereit ist.
Drittens:
Die Geschichte hat gezeigt, dass Appeasement selten zielführend ist. Die Erfahrung lehrt, dass nachgeben oft das Gegenteil von Frieden bringt. Stattdessen könnte eine klar definierte, bestimmte Haltung, die nicht direkt eskaliert, sondern konstruktive Lösungen sucht, effektiver sein. Diese Mischung aus Härte und Dialog hat das Potenzial, sowohl die Handelsbeziehungen als auch diplomatische Verhältnisse langfristig zu verbessern.
Die Rolle von Dialog und Deeskalation darf hierbei nicht unterschätzt werden. Trotz einer unerwartet harten Haltung sollte Europa stets offen für Gespräche bleiben, um Missverständnisse zu klären und gemeinsame Lösungswege zu finden. Dies sichert nicht nur die wirtschaftlichen Interessen der EU, sondern erhält auch wichtige Allianzen.
Schaut man sich die aktuelle Strategie der EU genauer an, so scheint sie gut durchdacht. Eine geschlossene Front, kombiniert mit der Bereitschaft zu diplomatischen Gesprächen, signalisiert Entschlossenheit und Bereitschaft zur Kooperation. Dies könnte Trump tatsächlich zum Nachdenken bringen und ihn veranlassen, seine Position anzupassen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine gemeinsam abgestimmte, kalkulierte und entschlossene Haltung gegenüber Donald Trump im Kontext von Grönland und den Zollregelungen für Europa viele Vorteile bieten könnte. Sie wahrt die Souveränität, schützt wirtschaftliche Interessen und stärkt Europas Position in der internationalen Politik. Dabei bleibt der Dialog ein wichtiges Werkzeug, um nachhaltige Lösungen zu finden und Allianzen zu wahren. Durch diese Strategie könnte Europa aus den Verhandlungen hervorgehen und seine Rolle als globaler Akteur festigen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.
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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►


„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
Der Wahnsinn hat Methode ► Die Zukunft Deutschlands und die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Meine lieben Freundinnen und Freunde, heute möchte ich ein Thema ansprechen, das mir seit Jahrzehnten am Herzen liegt: die Schaffung einer Europäischen politischen Union. In Zeiten der kleinen Krisen und großen Katastrophen wird immer deutlicher, dass wir als Deutsche und Europäer uns zusammenschließen müssen, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Der Gedanke, ein europäisches Zahlungsmittel einzuführen, ohne gleichzeitig eine politische Union auszurufen, erscheint mir paradox. Aber lassen Sie uns das gemeinsam durchdenken!

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich, als langjähriger Beobachter der politischen Szene in Deutschland, davon überzeugt bin, dass es ohne eine politische Union keine nachhaltigen Lösungen für die Probleme Europas geben kann. Die Währungsunion, die wir mit dem Euro geschaffen haben, ist ein faszinierendes Experiment. Sie haben uns gezeigt, wie unterschiedlich unsere Volkswirtschaften sind, und sie haben uns gleichzeitig vor große Herausforderungen gestellt. Doch wie können wir ein gemeinsames Zahlungsmittel haben, ohne dass unsere Staaten auch politisch gemeinsam agieren? Ich sage ganz klar: Das funktioniert nicht! Wenn wir ernsthaft an einem stabilen und zukunftsfähigen Europa interessiert sind, müssen wir den nächsten Schritt wagen.

Eines der drängendsten Themen ist die Abhängigkeit Deutschlands von den Vereinigten Staaten von Amerika. Wir finden uns oft in einer Rolle wieder, die man als „hündische Untergebenheit“ bezeichnen könnte. Diese Metapher mag neu erscheinen, doch sie trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist Zeit, dass wir uns aus dieser Umklammerung befreien und endlich unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Wir müssen als Europäer zusammenstehen und eine eigene Identität entwickeln, die nicht im Schatten eines anderen Kontinents steht.

Hier kommt die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ins Spiel. Ein föderalistisches Europa würde uns ermöglichen, gemeinsame Werte und Ziele zu verfolgen, während wir gleichzeitig die Vielfalt unserer Kulturen und Nationalitäten bewahren. Die Schaffung solcher Einheiten wäre ein entscheidender Schritt, um die politische Macht in Europa zu stärken und uns von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen.
Doch wie können wir diesen Weg beschreiten? Zunächst müssen wir die Debatte über die nationale Souveränität neu führen. Ja, jeder Staat hat seine eigenen Interessen, aber diese dürfen nicht länger über dem Gemeinwohl Europas stehen. Wir müssen beginnen, Entscheidungen in bestimmten Bereichen – sei es Außenpolitik, Handel oder Migration – auf europäischer Ebene zu treffen. Nur so können wir effizient und zielgerichtet handeln.

Das erfordert Mut, und es wird Widerstand geben. Einige werden argumentieren, dass ein solcher Schritt zu einem Verlust der nationalen Identität führen könnte. Doch ich glaube, dass wir in der heute globalisierten Welt eine neue Art von Identität entwickeln müssen – eine, die europäisch ist und dennoch Raum für die individuellen Nationen lässt.
Stellen wir uns vor, was möglich wäre, wenn Deutschland und andere europäische Länder sich zu einem echten politischen Bund zusammenschließen. Gemeinsame Armeen, gemeinsame Außenpolitik und vor allem eine kooperative Wirtschaftspolitik könnten entstehen. Anstatt im Wettbewerb miteinander zu stehen, könnten wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam gegen die Herausforderungen der Globalisierung antreten.

Nehmen wir als Beispiel die Klimakrise – sie macht nicht an den Grenzen der Nationen Halt. Gemeinsam könnten wir Maßnahmen ergreifen, um unsere Emissionen zu reduzieren und innovative Technologien zu entwickeln. Das wäre nicht nur gut für unseren Planeten, sondern würde auch Jobs schaffen und die Wirtschaft ankurbeln.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa nicht einfacher ist. Aber er ist notwendig! Wenn wir wirklich an einer stärkeren, solidarischen und unabhängigen Europäischen Union interessiert sind, müssen wir heute die ersten Schritte gehen. Lassen Sie uns die Diskussion führen, unser Denken ändern und die Ideen formulieren, die uns in eine neue Ära führen können.
Ich habe diese Gedanken seit fünfzig Jahren im Kopf, und ich hoffe, dass er auch Ihnen gefällt. Lassen Sie uns gemeinsam träumen und handeln, um eine zukunftsfähige Union zu schaffen, die uns allen zugutekommt. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
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