
„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)
E D I T O R I A L
Der Wahnsinn hat Methode ► Für Europa zu groß – für die Welt zu klein ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►
Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Die Aussage „Deutschland ist zu groß für Europa, aber zu klein für die Welt“ (oft Henry Kissinger zugeschrieben) impliziert, dass Deutschland eine dominante, aber nicht globale Macht ist und dadurch eine ambivalente Rolle in der EU spielt, was die Bildung eines europäischen Bundesstaates erschwert, da deutsche Dominanz Sorgen bei Partnern schürt, während die EU als globaler Akteur gestärkt werden müsste; die Schlussfolgerung für einen Bundesstaat ist eine stärkere europäische Integration, die deutsche Macht einbettet und die EU als geeinte Kraft stärkt, um global relevant zu sein und die europäische Stabilität zu sichern.
Notwendigkeit der Einbettung und Stärkung der EU:
Um die „Größen-Dilemma“ zu lösen, muss Deutschland seine Macht in eine stärkere europäische Struktur einbringen. Ein Bundesstaat wäre ein Weg, deutsche Stärke zu bündeln und in eine gemeinsame europäische Macht umzuwandeln.

Da Deutschland allein nicht die kritische Masse besitzt, um in der multipolaren Weltordnung (neben den USA und China) als Weltmacht zu agieren, dient die Einbettung in einen europäischen Bundesstaat der Potenzierung von Einfluss. Deutsche Macht und Stärke wird hierbei nicht aufgegeben, sondern in europäische Handlungsfähigkeit transformiert.
Durch die Übertragung von Souveränitätsrechten an Brüssel entkräftet Deutschland das historische Misstrauen seiner Nachbarn vor einem nationalen Alleingang oder einer Dominanz. Kollektive Entscheidungsmechanismen ersetzen nationale Machtpolitik.
Die politische Union Europas wäre ein ganz entscheidendes Gegengewicht zur nationalen Dominanz Deutschlands:

Ein Bundesstaat würde die Souveränität Deutschlands teilweise auf die europäische Ebene verlagern und so die Befürchtung einer deutschen Hegemonie reduzieren, da Entscheidungen kollektiv getroffen würden.
Gleichzeitig käme es zu einer Stärkung der globalen Handlungsfähigkeit: Ein geeintes Europa (Bundesstaat) könnte als einheitlicher Block agieren und so global mit den USA, China und anderen auf Augenhöhe verhandeln, was die Weltpolitik entscheidend beeinflusst.
Die Umsetzung wäre natürlich eine und dies im wahrsten Sinne des Wortes eine Herausforderung:
Die Idee eines Bundesstaates stößt auf den Widerstand vieler Nationalstaaten, die ihre Souveränität nicht aufgeben wollen, was das „deutsche Dilemma“ auch innerhalb der EU widerspiegelt: zu groß, um ignoriert zu werden, aber nicht mächtig genug, um die EU alleine zu führen.
Fazit:

Die Aussage legt nahe, dass ein europäischer Bundesstaat die logische, wenn auch schwierige, Antwort ist, um Deutschlands ambivalente Rolle zu überwinden, indem seine Stärke in eine geeinte europäische Macht umgewandelt wird, die sowohl inner- als auch außer-europäisch handlungsfähig ist.
Und auch dies dürfen wir nicht vergessen:
Das Paradoxon an dieser Sichtweise und den Vereinigten Staaten von Europa ist, dass Deutschland durch den formalen Verzicht auf nationale Souveränität an realer Gestaltungsmacht gewinnt, da es die Politik des größten Wirtschaftsblocks der Welt maßgeblich mitformuliert.
Meine sehr verehrten Damen und Herren und meine lieben Freunde und Freundinnen, das soll es für heute und in aller Kürze gewesen sein.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.
Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.
Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …
Na denn – ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, einen schönen Abend und gute Nacht und bleiben Sie gesund!

Gerhard-Stefan Neumann is a German blogger, photographer and journalist who deals with the topics of photography, media, fashion, politics and social media. He is married to his wife Stephanie and has two now-married children, Stephan and Stephanie, who also work in journalism. His work can be found on Flickr, YouTube, and X (formerly Twitter).
Gerhard-Stefan Neumann ► Freier Journalist ► Norikerstr. 19 ► 90402 Nürnberg ► Phone 01577 6 31 06 73 ► E-MAIL-Adresse ► mailto:buero@gerhardstefanneumann.de ► Internet ► https://www.gerhardstefanneumann.de/ ►

































































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